Hamburg Coffee Festival, 29.2 bis 1.3.2020

Kaffee-Profis und -Liebhaber trafen zusammen beim 2. Hamburg Coffee Festival, das das Hamburger Abendblatt gemeinsam mit Partnern aus der Kaffee-Branche in der Alten Fabrik auf dem Gelände des Museums der Arbeit in Barmbek-Nord präsentierte. Neben der Trendschau rund um den Kaffee bot das Festival in diesem Jahr besondere Highlights: die deutsche Barista-Meisterschaft und die deutsche Latte-Art-Meisterschaft 2020 der Speciality Coffee Association (SCA).

BWT water+more trat, wie bei der Festival-Premiere 2019, erneut als Haupt-Sponsor und exklusiver Wasser-Ausstatter der SCA-Meisterschaften in Erscheinung. Mit im Gepäck hatten die Wasserverbesserer aus Wiesbaden ihre neueste Innovation: BWT bestaqua 14 ROC Coffee, die weltweit einzige Umkehrosmoseanlage mit sensorischer Wasseroptimierung.

Das kompakte Kraftpaket, das kaum größer ist als ein gewöhnlicher Wasserfilter, machte das Hamburger Leitungswasser vor Ort startklar für die Kaffeezubereitung. So sorgte Wasserpartner BWT water+more dafür, dass alle Teilnehmer der SCA-Meisterschaften dieselben Chancen hatten, was den wichtigsten Rohstoff für ihre Kreationen betrifft – immerhin besteht ein Kaffee bis zu 98 % aus Wasser.

Deutschlands frisch gebackene Barista-Meisterin 2020, Aylin Ölcer (roestbar Münster), traf bei den Battles in Hamburg auf vertraute Tools, denn nicht nur privat, sondern auch im Job arbeitet sie mit den Optimierungslösungen von BWT water+more. Die Schülerin der zweifachen deutschen Barista-Meisterin Erna Tosberg konnte sich, ebenso wie der neue deutsche Latte-Art-Meister Johannes Otto (Rösttrommel Nürnberg), über ein Preisgeld von 1.000 Euro von BWT water+more freuen.

An der Filling-Station von BWT water+more stand das optimale Kaffeewasser aus der BWT bestaqua 14 ROC Coffee den Ausstellern des Hamburg Coffee Festival für die Kaffeezubereitung an ihren eigenen Coffee-Bars kostenlos zur Verfügung. Der Gratis-Service der Wasserspezialisten kam ausgesprochen gut an: Das Team des Hamburg Coffee Festival hatte extra zwei Mitarbeiter abgestellt, um die 19,5-Liter-Gallonen immer wieder aufzufüllen und an die Stände von Röstern, Kaffeehändlern, Maschinenherstellern und Co. zu bringen.